Jancys Curry – BIO

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80g Bio-Currypulver
Gewürzmischung nach Jancys Hausrezeptur.

Diese Rezeptur mit insgesamt sieben Zutaten stammt buchstäblich aus den Bergen, “wo der Pfeffer wächst”. Sie ist würzig-pikant mit einer Kreuzkümmel-Note und prominentem Pfeffer-Aroma.

Schärfegrad:Schärfegrad 4 von 5

104 vorrätig

Artikelnummer: CC-JAN-BIO-080-GLA Kategorie: Schlagwörter: ,

Beschreibung

Jancys Curry finanziert seit 2019 Helans Hochschulstudium.

Helan

Jancys ältere Tochter studiert Wirtschaft. Helan hatte in ihrem Landkreis den besten Schulabschluss ihres Jahrgangs geschafft, nachdem sie sich als einziges Mädchen in einer Jungenklasse bewährt hatte. Ihr Heimatdorf liegt genau dort, wo der Pfeffer wächst und ihre Eltern arbeiten auf einer Farm. Helan hat schon als Kind mit ihrer Oma regelmäßig Bohnen und andere Gemüse gepflanzt und dabei die Wirkung von chemischen Düngern auf Mensch und Natur beobachtet. Ihr Traum ist es Indiens Konsumenten mit den Bio-Landwirten direkt zu vernetzen und so den Bio-Landbau in Indien zu stärken.

Übrigens, Jancys Curry ist eine ideale Basis für die traditionelle süd-indische Pfefferbrühe, das “Rassam”, eignet sich aber auch bestens als Basis für Gemüse-Curries, oder Wildgerichte.

Helan’s Studienverlauf
  • Commerce (B.A), College for Women, Tiruchirappalli

Mehr über Helan erfährst du hier.




Zusätzliche Information

Produkt Besonderheiten

Gewicht
230 g
Größe
7 × 7 × 8 cm
Inhalt

80g Bio-Currypulver

Kontrollstelle

DE-ÖKO-044

Zutaten

Schwarzer Pfeffer*, Kreuzkümmel*, Rote Chilis*, Koriandersaat*, Straucherbsen*, Kurkumawurz*, Bockshornklee*, Asant*

*aus öklogischem Anbau

Allergene

Kann Spuren von Nüssen, Cashew Kernen, Erdnüssen und Gluten enthalten.

Hergestellt in

Deutschland

Etikett

Recyclingpapier, vegane Bio-Farbe, mit Ökostrom klimaneutral gedruckt
Zertifikat: http://pdfs.naturebalance.net/certificate/pdf/de/86f3747d5af2b4fec06adf7c518ee5ac/

Rezepte mit Jancys Curry

Jancys Rassam – Südindische Pfefferbrühe

ZutatenZubereitungVideoanleitung

  • 2-3 Esslöffel Öl (z.B. Sonnenblume, oder Olive)
  • 2 Esslöffel schwarze Senfsaat
  • 1-2 Esslöffel Tamarindenpaste
  • 5-6 Zehen Knoblauch
  • grüne Chilis 1-2 (optional)
  • Salz nach Geschmack, ca. 20g
  • 3-4 große Tomaten (ca. 350g)
  • Wasser, gesamt ca. 1,5l
  • etwa 900g mittelgrße Garnelen – entschalt
  • 4-5 gehäufte Teelöffel Jancys Curry
  • frischer Koriander, ca. 15-25g, grob gehackt

  1. Öl in einem Wok erhitzen
  2. In einem zweiten Topf Tamarinde(-npaste) in etwas Wasser auflösen.
  3. Tomaten grob aufschneiden und in Tamarindenwasser auskneten (wichtig!)
  4. Rassampulver (Jancys Curry) und frischen Koriander und Salz in den Topf gegen.
  5. Grüne Chilis (optional) und Knoblauchzehen (mit Schale) in einem Mörser stampfen und in den Topf geben. Topf mit etwas Wasser auffüllen.
  6. Senfkörner in das Öl geben. Warten bis die meisten ‘gepoppt’ sind.
  7. Während der Wartezeit den Inhalt des Topfs nochmals gut mit der Hand durchkneten.
  8. Topfinhalt in den Wok entleeren (Vorsicht: zischt und kann spritzen!)
  9. Wok erhitzen, dann auf kleiner/mittlerer Flamme ca. 5-10min köcheln.

Guten Appetit! 🙂


Snack – Curry Kerne

ZutatenZubereitungHINWEIS - Ruhezeit

  • 200g Cashew-Kerne (oder Kürbis Kerne)
  • 6g Jancys Curry (oder 12g Renukas Curry)
  • 3g-4g Salz
  • Wasser Berechnung: (Curry+Salz) x 1,5 (in ml)

  1. Cashew Kerne (oder Kürbiskerne) im Ofen bei 150°C (Umluft)/ 180°C für ca. 15 min. rösten.
  2. Curry, Salz und Wasser in einer Schale zu einer dickflüssigen Paste anmischen.
  3. Heiße Kerne in eine große Schüssel geben, Paste darüber verteilen und mit einem Löffel unterziehen, sodass sich die Paste gleichmäßig auf den Kernen verteilt.
  4. Kerne wieder auf das Backblech geben und für weitere 15-20 min. im Ofen rösten.
  5. Gelegentlich – ca. 2 Mal – wenden, sodass das Wasser gleichmäßig verdampfen kann.
  6. Zum Abkühlen in eine trockene, saubere Schüssel geben.
  7. Hinweis zur Ruhezeit (nächster Tab) einhalten.

Guten Appetit! 🙂

Die Aromen der Gewürze benötigen erfahrungsgemäß ca. 24 Std., bis sievollständig entwickelt sind.

Direkt nach der Zubereitung kann der Geschmack etwas fade, bzw. enttäuschend wirken. Nach ein paar Stunden beginnt er, sich richtig zu entwickeln.

Etwas Geduld wird belohnt.


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