Ashoks Garam Masala finanziert seit 2025 Sanjays Hochschulstudium im Bereich Wirtschaft.
Sanjay
Mit 15 Jahren entdeckte Ashok, der jüngste von sechs Söhnen, seine Leidenschaft für das Kochen. In dieser Phase unterstützte er seine Mutter hin und wieder in der Küche, weil sie gesundheitliche Schwierigkeiten hatte. Durch Ihre Anleitung eignete er sich allmählich auch das Kochen anspruchsvollerer Rezepte an.
Im Verlauf ihrer Ehe übernahm er das Zubereiten der Fleischspeisen, weil seine Frau Vegetarierin ist und kein Fleisch zubereiten möchte. Inspiriert von den Aromen, die ihm aus der Küche seiner Mutter vertraut waren, kreierte er sein eigenes Garam-Masala-Rezept. Außerdem waren ihm die im Handel erhältlichen Mischungen zu intensiv im Geschmack oder zu schwer verdaulich. Das Garam Masala eignet sich hervorragend zum Verfeinern von Speisen oder zur Zubereitung von Biryanis, einem indischen Reisgericht ohne Flüssigkeit.
Sanjay träumt davon Leitender Mitarbeiter in einer Bank zu werden und möchte auf gar keinen Fall in einer Ähnlichen Vertriebstätigkeit arbeiten, wie sein Vater. Daher wählte er auch schon in der Schule den wirtschaftlichen Zweig des indischen Schulsystems und fand die Fächer Buchhaltung und Betriebswirtschaft am interessantesten. Die Aufnahmeprüfung ist geschrieben und am liebsten würde er an der statlichen Universität in der Nähe studieren. Außerhalb der Schule fährt er gerne an den Strand mit seinen Freunden oder spielt auf dem Dorfplatz Cricket. Sein Liebelingsgericht ist das Chicken Biryani seines Vaters, aber vor allem dann, wenn es über dem Holzfeuer zubereitet wird und nicht im Schnellkochtopf.






